Freitag, 18. Juni 2010

Was die Franzosen im Moment so bewegt

Heute jährt sich der Appell von Charles de Gaulle, einer der berühmtesten französischen Texte, zum 70. Mal. In der Zeit der deutschen Besatzung in Frankreich sprach er von London aus über die BBC zu den Franzosen, um sie zum weiterkämpfen zu motivieren. Berühmtester Satz dieser Ansprache: „Frankreich hat eine Schlacht verloren! Aber Frankreich hat nicht den Krieg verloren.“
Kurz darauf gründete de Gaulle das Komitee "Freies Frankreich", um gegen die deutschen Besatzer zu kämpfen und es gelang ihm schliesslich, nach der Befreiung von Paris 1944, dort eine provisorische Regierung zu gründen. Für die Franzosen also heute mal wieder ein wichtiger.
Gestern war natürlich auch ein wichtiger Tag, das zweite WM-Spiel gegen Mexiko stand an. Ganz realistisch hatte ich in unserem Labor-Tippspiel 1:0 für Mexiko getippt, womit ich nicht mal die einzige gewesen bin. Ja, da unterstützen sie ihre Mannschaft schon sehr! Unser grosser Fussballfan Gregoire hat heute morgen behauptet, er höre jetzt auf zu tippen. Das macht ja keinen Spass!
Naja, aber so ganz erfolgreich bin ich bis jetzt auch nicht gewesen. Und was mussten die Mexikaner auch noch ein zweites Tor schiessen, das wäre noch wirklich nicht notwendig gewesen! Jetzt ist die WM hier also schon so gut wie vorbei. Werde dann noch mal vorschlagen, dass alle jetzt Deutschland Fans werden.
Was auch hier in den letzten Tagen ein grosses Thema war, ist die Erhöhung des Rentenalters auf 62. Ja, die Franzosen sollen jetzt bis 62 arbeiten, ist das nicht schrecklich!?
Ich meine, ich kann auch verstehen, dass man sowas nicht so einfach hinnehmen möchte, aber selbst mit 62 wären sie wohl noch die jüngsten Rentner Europas, die obendrauf ja auch nur eine 35-Studen Woche haben. Das beides könnte vielleicht doch einen Grund liefern, in Frankreich zu bleiben. Allerdings würde das natürlich voraussetzen, dass ich auch nur 35 Stunden die Woche arbeite, sonst ist dieses Argument j schon mal hinfällig!

Mittwoch, 16. Juni 2010

So, da melde ich mich nach einer anstrengenden, aber auch schönen Woche mal wieder.
In Frankreich,wie wohl auch bei uns, hat jetzt die Festivalsaison begonnen. Nicht, dass ich immer ein großer Festivalbesucher gewesen bin, aber wenn es auch ein Frestivel fast vor der eigenen Haustür gibt, gehe ich da doch auch gerne hin.
So war ich dann letzten Dienstag und Donnerstag beim "Aucard de Tours", einem fünftägigen Rock/Alternative/wie auch immer Festival. Früher fand selbiges auf der Ile Aucaurd, also auf einer kleinen Insel in der Loire statt. Da diese aber mittlerweile für die Festivalbesucher zu klein ist, fand das Ganze jetzt auf einer Wiese vor der Stadt statt. Und war echt cool, so ein bisschen wie Urlaub. Ich bin die beiden Tage direkt nach der Arbeit mit Jennifer zum Frestival, das Wetter war annehmbar und die Stimmung super. Es spielten natürlich eher (für mich unbekannte) Bands, teils auf französisch, teils auf Englisch. Ein sehr entspannter Beginn der Woche!
Als nächstes geht es dann Anfang Juli zu einem Festival in den nachbarort Amboise, wo man auch campen kann, das wird sicher lustig!

Samstag, 5. Juni 2010

Grade komme ich von einem Geburtstag nach Hause. Es ist kurz vor drei Uhr in einer Samstagnacht, es sind also noch ein paar Leute unterwegs. Allerdings fand ich es doch ein wenig sonderwar, wenn nicht sogar beunruhigend, dass vor dem Tor zu meinem Hinterhof drei (!) Männer standen. Zudem sahen diese drei so aus, als ob sie sich vor irgenwem oder irgendetwas verstecken oder jemanden beobachten. Ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt, einfach vorbei zu gehen (obwohl ich dann natürlich schwerlich in meine Wohnung gekommen wäre), als ich sah, dass es sich da um drei Polizisten handelte. Also kein Grund zur Beunruhigung, die bewachen ja schließlich meinen Innenhof. Sie hielten mir dann auch freundlich die Tür auf und wünschten eine gute Nacht. Ja, so ist das wohl, wenn man recht zentral wohnt....
Im Moment ist es hier so warm, dass wir fast den ganzen Abend draußen verbracht haben. Auch in meiner Wohnung ist es jetzt, um drei Uhr morgens noch richtig kuschelig warm. Gut, dass morgen noch Wochenende ist und ich nicht ins Labor muss, denn dort sind es jetzt sicher an die 35°C. Haben wir vor gut drei Wochen noch so gefroren, dass wir uns kleine Heizungen fürs Labor und Büro kaufen mussten (die Uni schaltet im Mai nicht mehr die Heizung an, auch wenn´s am Arbeitsplatz nur 14°C warm ist), so ist es jetzt so heiß, dass man es kaum noch aushält.
Heute nachmittag war ich mit Perrine und ihrer Schwester bei ihrem Pferd, ein bisschen Sonne tanken und Kirschen essen (naja, das Pferd durfte auch ein bisschen arbeiten, obwohl es eigentlich zu heiß war). Der Hof, auf dem Hogan (so heißt das Pferd) untergebracht ist, besitzt neben seinen tollen Kirschbäumen auch ein Schwimmbad. Das sieht man hier echt oft, und nicht nur bei teuren Häusern. Und vielleicht hab ich auch bald eins. Naja, auf jeden Fall gründen Perrine und ich eine WG und nächste Woche sehen wir uns eine Wohnung in einer Residence mit Freibad an! Ich bin gespannt. Wenn das groß genug zum Schwimmen ist, dann will ich da auf jeden Fall wohnen!
Neulich habe ich übrigens mal wieder was interessantes über die Franzosen gelernt. Diesmal: Feiertage. Fällt ein Feiertag beispielsweise auf einen Donnerstag, so nehmen wirklich 90% aller Franzosen den Freitag danach frei. So war es an der Uni wie ausgestorben (außer in unsere AG, da fehlten nur drei Leute), die Mensa hatte zu und das Bürogebäude war nur mit Magbetkarte zu öffnen, was sonst nur am Wochenende der Fall ist. An den Feiertagen wird auch der Müll nicht abgeholt, der Müllabholplan verschiebt sich dann einfach um einen Tag nach hinten, solange bis wieder Wochenende ist (da müssen die Müllmänner dann halt einmal am Samstag arbeiten, um den normalen Rhythmus wieder zu bekommen). Um das herauszufinden hab ich ungefähr drei Feiertage gebraucht. Ich hab dann nämlich immer meinen Müll am dafür vorgesehen Tag rausgestellt und mich gewundert, warum der nicht abgeholt wird. Naja, aber jetzt weiß ich ja Bescheid! Außerdem weiß ich jetzt auch, dass an allen Feiertagen die Hypermarchés und die darin befindlichen Geschäfte geöffnet haben. Außer am Tag der Arbeit, da ist wirklich alles geschlossen!

Montag, 10. Mai 2010

Lang ist´s her....

....dass ich das letzte mal etwas geschrieben hab. Aber es war auch viel los.
Zu Ostern kamen mich meine Eltern eine Woche lang besuchen. So konnten sich die beiden mit Hilfe von Karfreitag und Ostermontag zwei Urlaubstage sparen. ich dagegen musste auch an Karfreitag arbeiten. Das ist hier nämlich kein Feiertag und meine Laborkollegen waren sich auch nicht so sicher, was denn nun an Karfreitag genau passiert ist. Also ist es wohl auch normal, dass man dann nicht frei hat. So mussten sich dann meine Eltern erst mal zwei Tage ohne mich in der Touraine umschauen. Aber hier gibt es ja einfach so viel zu entdecken!Am Wochenende sind wir dann zusammen losgezogen und waren unter anderem in dem schönen kleinen Örtchen Montrichard, wo wir uns eine alte Festung ansahen,im Nachbarort Pontlevoy, wo es eine Abtei zu bewundern gab, in der heute so eine Art Tagungszentrum untergebracht ist. Danach machten wir dann noch einen kleinen Abstecher nach Blois, einer schon etwas größere Stadt mit sage und schreibe 50000 Einwohnern. Da es für eine Schlossbesichtigung schon zu spät war, sahen wir uns also ein wenig in der Altstadt um. Da das Wetter nicht ganz mitspielte wurden wir "gezwungen", auch noch eines der schönen Cafés von innen zu erkunden.
Am nächsten Tag machten wir uns dann auf nach Chinon, einem ebenfalls sehr malerischen Städtchen mit einigen mittelalterlichen Gassen und, wie sollte es anders sein, natürlich auch einem Schloss mit samt älterer Burg, von woaus man einen tollen Ausblickauf die umliegenden Weinberge und die Vienne (ja, zur Anwechslung mal nicht die Loire, es gibt hier nämlich viele schöne Flüsse) hatte. Strategisch günstig also zur Verteidigung gebaut.
Ja, das bemerkenswerteste an diesem Besuch waren allerdings nicht die schönen Ausflüge, sondern vielmehr die "Autopanne". Vor wenigen Monaten waren beim (fast neuen) Auto meiner Eltern schon mal die Einspritzpumpen kaputt- offenbar ein Systemfehler. Und genau das passierte jetzt wieder, natürlich, wenn man grade im Ausland ist. Da hieß es dann also erst mal, sich mit der französischen Mercedes-Hotline auseinandersetzen, einen Abschleppwagen kommen lassen, usw. Und das alles am Ostersonntag! da ja dann am nächsten Tag auch Feiertag war, konnte das Auto natürlich erst am Dienstag in die Werkstatt gebracht werden, wo man sich dann auch mit der englischen Sprache wieder sehr schwer tat. Deswegen wurde ich von der Arbeit zu Hilfe geholt, und nachdem sie uns einige Zeit hingehalten hatten (wahrscheinlich um in genau dieser Zeit das erste Mal überhaupt den Wagen anzuschauen), wurde uns endlich mitgeteilt, dass die Einspritzpumpen kaputt seien. Als ob man das nicht selbst gewusst hätte. Allerdings wurde eine Lieferung der erforderlichen Teile und die Reperatur des Autos für den nächsten Tag versprochen. Das war auch dringend notwendig, wollten meine Eltern doch an selbigem wieder nach Deutschland fahren. Sie hatten zwar einen Mietwagen bekommen, aber den kann man natürlich nur in Frankreich wieder zurückgeben, ist doch klat, oder!
Aber oh Wunder, am nächsten Tag war das Auto tatsächlich fertig, und so konnte der Heimweg in sage und schreibe 9 Stunden bewältigt werden (das geht meiner Ansicht nach auch nur, wenn man mit einem Mercedes fährt....). Und durch diese kleine Panne konnten ich dann auch feststellen, dass es mit meinen Französischkenntnissen doch immer wieter bergauf geht. So eine Unterhaltung über Einspritzpumpen, Mietautos und Abschleppdienste wäre mir wohl anfangs noch etwas schwerer gefallen.
Sodann hatte ich einen Tag sturmfreie Bude, an dem ich dann schnell Bettwäsche und Handtücher gewaschen hab. Und dann kam auch schon der nächste Besuch: meine Freundin Steffi aus Weyhe. Leider musste ich auch sie einen Tag alleine durch Tours streifen lassen, da ich mir einen Urlaubstag sparen wollte (irgendwie reichen die zwar trotzdem nicht, hmmm), aber bei strahlendem Sonnenschein war auch das wohl kein problem. Im Gegensatz zu den momentanen Temperaturen war es an diesem Wochenende Mitte April doch richtig warm. So konnten wir dann auch wieder den einen oder anderen Ausflug unternehmen. Z.B. in das Loire-Schloss mit dem wohl schönsten Garten, Villandry. Leider, leider war dieser allerdings der Jahreszeit entsprechend noch nicht ganz so schön bepflanzt. Aber sehenswert ist es trotzdem.Ein anderer Ausflug führte mich mal wieder ins schöne Chinon, wo wir diesmal auch die Zeit hatten, uns das Schloss anzusehen. Dieses wurde von mehreren Königen und in verschiedenen Stilen erbaut, weswegen es natürlich sehr sehenswert ist. Auch die hauseigene Kunstsammlung ist nicht zu verachten (ich kann dazu jetzt nicht so viel sagen, aber eine ehemalige Kunst-LKlerin wird das schon wissen ;-))
Und weil das Wetter nach der Schlossbesichtigung immer noch so schön war, gönnten wir uns auf dem Schlossvorhof noch ein kühles Bierchen.
Als eigentlichen Höhepunkt unserer Ausflugstouren kann man aber wohl die Weinprobe bezeichnen. Wir waren ganz in der Nähe von Tours, in dem schönen Örtchen Vouvray, wo auch der gleichnamige Wein hergestellt wird. Dort besuchten wir einen riesigen Weinkeller, in dem doch immerhin bis zu 4 Mio. Flaschen lagern. Und da wir die einzigen Besucher waren, bekamen wir sogar eine Führung auf Deutsch. Was ein Glück! So musste ich nicht die ganze Übersetzungsarbeit leisten. Im Anschluss an die Besichtigung des Weinkellers gab es dann die verköstigung -natürlich auch nur für uns beide. Ich war Auto gefahren, weswegen ich leider den bereitgestellten Spuckeimer nutzen musste (richtige Kenner trinken ja ihrem Wein nicht, sondern kosten nur und spucken den Rest dann wieder aus). Aber da alle Weine so lecker waren hat sich das -trotz der Eimerbenutzung- voll gelohnt. Natürlich auch für den Weinkeller ;-) Sogar drei Flaschen im Koffer haben den heimflug gut überstanden!

Dienstag, 23. März 2010

Was hier im Moment so los ist

Ja, was ist hier im Moment so los? Der Frühling ist da!
Die letzten beiden Tage gab es hier eine Konferenz aller im weitestesten Sinne infektiologisch forschenden Arbeitsgruppen in Tours. Dort gab es dann jede Menge Vorträge (auch von Doktoranden), von denen ich den meisten auch folgen konnte. Außerdem wurde mir angedroht, dass ich im nächsten Jahr dran sei mit einem Vortrag. Ist ja sicher eine gute Sache, aber das würde mir doch wohl die eine oder andere schlaflose Nacht bereiten. Naja, aber bis dahin ist ja nich ne Weile, und dann ist mein französisch ja auch noch viel besser! Am besten an der Konferenz waren allerdings die Pausen, die auf dem Rasen in der Sonne verbrachten....die konnte ich nämlich am Wochenende nicht so richtig ausnützen.
Mein neuer Verein hatte einen Wettkampf ausgerichtet und die Mastersgruppe wurde dazu aufgerufen, sich als freiwillige Helfer zu melden. Ud so verbrachte ich dann beide nachmittage beim Crepes-Verkauf und am Eingang des Bades, wo es manchmal gar nicht so einfach war, den Leuten klar zu machen, dass das Bad geschlossen war. O-Ton: "Also kann man heute nicht schwimmen....aber kann ich mir eine Monatskarte kaufen? Ach so, auch nicht.....können sie mich denn zu den Wassergymnastikkursen beraten?" Und so weiter und so fort. Aber es kamen auch einige Leute vorbei, die sich den Wettkamof ansehen wollten, das fand ich echt gut. Aber da waren auch wohl ganz gute Leute. Auch die nächste Laure Manaudou (allerdings hab ich ihren Namen vergessen, der war irgendwie schwierig, aber kann wohl alles ziemlich gut schwimmen).
Sonntagabend war ich dann noch im Kino, bei "L´arnacoer", also sozusagen der Herzensschwindler. Darin ging es um einen professionellen Pärchen-Auseinanderbringer, der sich dann (wie sollte es anders sein) in eines seiner Opfer verliebt. Dieses wurde übrigens von Vanessa Paradis gespielt, die man in Deutschland eigentlich nur als Freundin von Johnny Depp kennt. Hier ist sie aber eine sehr bekannte Sängerin, die gelegentlich auch schauspielert. Hier mal ein Link zu einem meiner Lieblingslieder von ihr:
http://www.youtube.com/watch?v=3R_6sP_6VWE

So, morgen geht es dann wieder zurüch ins Labor, wie ungewohnt...
Dort habe ich aber das gute Wetter auch schon genutzt, um den Franzosen die Vorzüge einer Slackline zu erklären. Da, wo ich arbeite gibt es nämlich jede Menge Bäume und demnach auch Möglichkeiten eine Slackline anzubringen.
Hoffentlich bleibt es weiterhin so schön!

Freitag, 12. März 2010

Freitag morgen, kurz nach neun Uhr. Ein ganz normaler Tag in Frankreich.
Mein Handy klingelt, es ist Baptiste, einer meiner Kollegen. Er braucht eine Mitfahrgelegenheit zur Arbeit, weil die Busfahrer hier schon seit einer Woche immer mal wieder streiken. Wa-elche Busse nun genau fahren, erfährt man aber leider meistens erst, wenn man an der Bushaltestelle steht und kein Bus kommt. Oder amn sittzt schon im Bus drin, es soll einen Fahrerwechsel geben, aber der Fahrer, der übernehmen soll, ist im Streik. Also bitte alles aussteigen und sehen wie man weiter vom Fleck kommt. Naja, wegen dieser Sache fahre ich im Moment nur Auto. Baptiste wolte also heute Bus fahrenund konnte dann während fast einer Stunde keinen auftreiben, der nach Grandmont fuhr und rief deswegen mich an.
Auf dem Weg stand ich dann an der Ampel und sah einen Radfahrer, der auf der falschen Strassenseite auf dem Radweg fuhr. Leider sah ihn auch ein Polizist in einem Zivilfahrzeug, klemmte spontan sein Blaulicht aufs Dach und verfolgte den Radfahrer. Bisher dachte ich ja immer, das wäre hier nicht ganz so streng....weit gefehlt. Jetzt werde ich vielleicht versuchen, nicht mehr so oft in meiner Strasse in die falsche Richtung zu fahren (ist ne Einbahnstrasse).
Der Morgen wurde dann gekrönt von der Ankunft in einem 12° kalten Labor. Offensichtlich war die Heizung an der ganzen Uni ausgefallen, und das bei Minusgraden. Zum Glück waren wir aber recht spät dran, sodass das Problem schon nach einer halben Stunde wieder behoben war. Sonst wäre ich auch nicht lange geblieben, mein erster Instinkt war Flucht. Bei so ner Kälte kann doch keiner arbeiten....

Dienstag, 9. März 2010

Heute bin ich zum ersten Mal in diesem Winter vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause gekommen, juhu! Obwohl die Temperaturen hier grade auch wieder eher frostig sind (so um die null Grad) und ich mir auch schon wieder einen Schnupfen eingefangen habe, lässt es doch auf einen baldigen Frühlingsbeginn hoffen, dass die Tage wieder kürzer werden.
So, jetzt werde ich mich einfach mal ein bisschen ausruhen und früh ins Bett gehen, damit ich hoffentlich morgen wieder fit bin. Es steht nämlich mal wieder ein vollgepackter Labortag an!